Auf der Messe CES 2012 kündigte Netgear den Router WNDR4700 an, Nachfolger des WNDR4500. Das neue Gerät soll über 2TByte Netzwerkspeicher verfügen und mit USB 3.0 sowie Cloud- und Backup-Funktionen ausgestattet sein. (weiterlesen…)
Januar 18th, 2012
Der Hersteller für Netzwerkspeicherlösungen Iomega hat auf der CES 2012 in Las Vegas die nächste Generation seiner StorCenter ix2 Serie vorgestellt. Die Station kommt in verschiedenen Ausführungen und kann bis zu 6 Terabyte Speicherplatz bereitstellen. (weiterlesen…)
Januar 17th, 2012
Netgear hat für seine ReadyNAS Netzwerkspeicher-Geräte eine neue Firmware veröffentlicht. Die RAIDiator 4.01 getaufte Software behebt ein paar Fehler und fügt den NAS-Geräten neue Funktionen hinzu.
Endlich läuft ein BitTorrent Download Manager auf den Geräten. Dazu gibt es noch eine Fotoalben-Funktion.
Neue Funktionen
Die ReadyNAS Serie von Netgear hat mit diesem Firmware-Upgrade ein Add-on-Management bekommen. Damit lassen sich in Zukunft auch selbst geschriebene Zusatzdienste einfügen. Bereits integriert sind:
- Bittorrent-Client, lässt die NAS-Geräte eigenständig BitTorrent Downloads ausführen
- Online-Fotoalbum, Foto-Alben lassen sich über das Gerät im Internet bereitstellen
Außerdem verbessert
Fotos können jetzt auch direkt per USB-Stick auf ein NAS-Gerät geladen werden. Wer seine Bilder über UPnP-A/V vom ReadyNAS abruft (Per PlayStation 3 oder Xbox 360), erhält jetzt zusätzlich die zugehörigen Metadaten (Kamera-Modell, Blende, Belichtungszeit usw.).
- Statusanwendung RAIDar zeigt Fotschritte beim bearbeiten von Volumes an
- Entwickler können eigene Add-ons programmieren und in Frontview einbauen
- Fehler wurden beseitigt (Verbindungsabbrüche mit dem Netgear EVA 8000)
- UpnP-A/V-Dienst erkennt jetzt .m2t sowie .divx-Dateien
- Die Lüftersteuerung wurde verbessert
Link zum Firmware Download
Die Geräte gibt’s bei Amazon: Netgear ReadyNAS Geräte
Mai 22nd, 2008
Buffalo Technology, der aus Japan stammende Netzwerkspeicher Hersteller, wird etwa zur IFA 2007 seine neuen Modelle der TerraStation Serie auf den Markt bringen. Bisher gab es die TerraStation Live und die TerraStation Pro mit jeweils maximal 3 Gigabyte Speicherplatz. Die neuen Modelle werden 4 Gigabyte fassen.
Die kleinen Speicherrießen erlauben es den eingebauten Festplattenspeicher mit RAID 0, RAID 1, RAID 5 und RAID 10 zu verwalten. Für Heimanwender und Profinutzer ergeben sich somit unzählige Einsatzmöglichkeiten. Die Heimversion TeraStation Live wird 1849,99 Euro kosten. Die TerraStation Pro II dagegen schlägt mit 1994,99 Euro zu buche, bietet aber auch Zusatznutzen. So wird es möglich sein mit Active-Directory-Unterstützung Benutzer und Daten leichter zu verwalten.
Ende August 2007 kommen die neuen NAS-Geräte in den Handel.
Quelle
Buffalo Produkte bei Amazon.de: Buffalo Produkte
August 10th, 2007
Netzwerk-Speichergeräte sind keine Erfindung der Entertainment Industrie. Vielmehr kommen sie aus dem Serverbereich in großen Rechenzentren und haben somit schon eine lange Vorgeschichte. Viele Varianten von NAS Systemen haben sich im laufe der Zeit entwickelt, einige auch in Anlehnung an die vergleichbare Technologie SAN (Storage Area Network). Dabei handelt es sich um ein Netzwerk das ausschließlich dem Zugriff auf vorhandene Speicher dient. Bei SAN-Netzen wird ein Blockorientiertes Zugriffsverfahren verwendet. Auf normale Festplatten wurde stattdessen bisher immer Dateiorientiert zugegriffen.
In einigen zurzeit erhältlichen NAS Geräten verbirgt sich eine ähnliche Technik wie in den angesprochenen SAN-Systemen. Mit Hilfe der Protokolle iSCSI und AoE (ATA over Ethernet) wird ebenfalls blockorientiert auf Daten und Speicher zugegriffen.
Ein NAS Gerät kann aber mehr als nur Speicher zur Verfügung stellen. Was in den Großrechenräumen noch auf dem Server abgewickelt wurde, verwaltet die NAS Software inzwischen selber. Das heißt Benutzerverwaltung inklusive Passwortverwahrung sowie Gruppenrichtlinien werden gespeichert und verwaltet.
Für den externen Zugriff auf die verwalteten Daten verstehen NAS-Geräte die Protokolle SMB (oder auch CIFS), NFS und/ oder AFP. Eine genaue Erläuterung der Abkürzungen findest du in der Begriffserklärung.
Es ist somit möglich bestimmte Ordner oder Dateien für einige Netzwerkteilnehmer zu sperren oder freizugeben. Dies ermöglicht vielfältige Einsatzmöglichkeiten in Bereichen wo nicht jeder einen kompletten Zugriff auf alle Daten haben darf, zum Beispiel in einem kleinen Büro oder in einer WG.
März 3rd, 2006
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